Probleme – Potenziale – Strategien / Zukunftsworkshop der IGP am 31. Januar
Workshop
Probleme – Potenziale – Strategien für die IG-Potsdamer Straße
Dienstag, der 31. Januar, 18-22 Uhr
Festsaal der Ev. Elisabeth Klinik, Eingang Schöneberger Ufer 67
Bitte informieren Sie uns per email info@ig-potsdamer-strasse.de ,
ob Sie an dem Workshop teilnehmen werden.
Können Sie vielleicht auch ihren NachbarInnen und Akteuren im Stadtteil, mit denen Sie in Kontakt stehen, von dem Workshop erzählen? Damit wären wir bereits im Vorfeld des Workshops an der Stärkung der IG Potsdamer Straße aktiv und gewinnen auf diesem Weg vielleicht auch neue MitstreiterInnen, damit wir mit vereinten Kräften möglichst viele Ansätze für unsere zukünftige Arbeit im Stadtteil entwickeln können.
Probleme – Potenziale – Strategien
Ideenworkshop zur Förderung von strategischen Allianzen und Projektideen für die zukünftige Arbeit der IG Potsdamer Straße
Häufig bestehen bereits Potentiale die durch Kooperationen und gemeinsame Vorgehensweisen aktiviert werden können. Diese wollen wir im Verlauf eines vierstündigen Workshops gemeinsam aufspüren und mit Blick auf zukünftige Aktivitäten der IG Potsdamer Straße aufgreifen.
1. Teil: Ankommen und Kennenlernrunde
Informeller Austausch was seit dem letzten Zusammentreffen im Umfeld ihrer Geschäftstätigkeit im Stadtteil passiert ist. Blitzlicht zu Wünschen und Erwartungen der TeilnehmerInnen.
2. Teil: Betrachtung von Problemen und Potenzialen.
Hierzu bitte ich Sie zur Vorbereitung je ein Bild von eher unerfreulichen Problemsituationen und beachtenswerten Potenzialen aus dem Aktionsraum der IG Potsdamer Straße zu erstellen und vorab im Rahmen ihrer Anmeldung an folgende Adresse zu übersenden: jbreiter@wedding-windows.de (sie können natürlich auch mehrere Probleme oder Potentiale einbringen).
Im Falle von Zeitungsbildern diese bitte einfach abfotografieren oder direkt mit zum Workshop bringen.
3. Teil: Kurzvortrag zum Thema “Problem oder Potenzial”
4. Teil: Strategieentwicklung aufbauend auf den Problemen und Potentialen (Teil 2) unter Berücksichtigung der möglichen Bedürfnisse und Wünsche der Stadtteilpassanten (Teil 3).
Bei der Bewertung und Auswahl möglicher Handlungsfelder werden uns 4 Stadtteilpassanten aus Pappe welche symbolisch als KundInnen und NachbarInnen entworfen und beschrieben werden bei der Beurteilung und Auswahl möglicher Handlungsfelder in der Zukunft
Anschließend Ausklang mit weiteren Möglichkeiten für Gespräche und Netzwerken in gemütlicher Runde
Ihr Prozessbegleiter für den Workshop, Jürgen Breiter, hat 10 Jahre in Berlin als Architekt gearbeitet bevor er vor zwei Jahren sein durch eigene Projekte im Bereich alternative Stadtentwicklung gewonnen Erfahrungen zum Anlass genommen hat sein Hauptaugenmerk auf die Tätigkeit als Urban Curator zu richten. Hierbei beschäftigt er sich als Strategie- und Projektentwickler für Stadtentwicklung, Kulturwirtschaft, Unternehmensverantwortung (CSR) und Social Entrepreneurship. Neben seinem beruflichen Know-How bringt er auch Erfahrungen aus seinem alltäglichen Leben in einem “authentischen” Weddinger Stadtteil (Leopoldplatz / Müllerstraße) sowie eigenen Kulturprojekten mit ein. Sein aktuelles Projekt in Kooperation mit der Universität der Künste Berlin beschäftigt sich mit dem Schaufenster als wichtigem Element der alltäglichen Wahrnehmung im Stadtraum sowie Gelegenheit für lokale Kooperationsmodelle zwischen unterschiedlichen Akteuren im Stadtteil.
